Österreichischer Bob- und Skeletonverband

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26.10.2020 - 01.11.2020
Int. Training Period (ITP)
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Women's Monobob World Series
Sigulda
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12.12.2020 - 20.12.2020
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12.12.2020 - 20.12.2020
Women's Monobob World Series
Sigulda
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Europe Cup SKN
Sigulda
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04.01.2021 - 10.01.2021
World Cup
Winterberg
04.01.2021 - 10.01.2021
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04.01.2021 -24.01.2021
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BOB & Skeleton
04.01.2021 - 24.01.2021
Women's Monobob World Series
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11.01.2021 - 16.01.2021
Europe Cup SKN
Altenberg TCM 11.01
11.01.2021 - 15.01.2021
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11.01.2021 - 17.01.2021
Women's Monobob World Series
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11.01.2021 - 17.01.2021
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St. Moritz
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Europe Cup SKN
St. Moritz Jun-WM
18.01.2021 - 24.01.2021
World Cup
Königssee
18.01.2021 - 24.01.2021
Europe Cup BOB
St. Möritz
Jun-WM
18.01.2021 - 24.01.2021
Women's Monobob World Series
Königssee
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Europe Cup SKN
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Europe Cup BOB
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WCH
Altenberg
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Europe Cup BOB
Königssee
15.02.2021 -21.02.2021
Women's Monobob World Series
Königssee
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08.03.2021 - 14.03.2021
World Cup
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08.03.2021 - 14.03.2021
Women's Monobob World Series
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26.12.2020 (10:00 - 16:00)
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27.12.2020 (14:00 - 18:00)
Österreichische Staatsmeisterschaften
Innsbruck - Igls

Aktuelle
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KATI JUBELT ÜBER RANG ZWEI

KATI JUBELT ÜBER RANG ZWEI

Riesige Freude im österreichischen Boblager! Kati Beierl und ihre Partnerin Jennifer Onasanya schafften beim Weltcup-Start im lettischen Sigulda erstmals den Sprung aufs Podest, landeten hinter der deutschen Paarung Mariama Jamanka/Vanessa Mark mit nur 0,13 Sekunden Rückstand sensationell auf Rang zwei. Und das, obwohl Beierl die Bahn in Sigulda eigentlich überhaupt nicht mag.

„Als wir vor zwei Jahren erstmals hier waren, sind wir dauernd gestürzt. Dafür war das heute schon recht gut“, lachte die Bob-Pilotin. Die den Blick bereits aufs kommende Rennwochenende in Sigulda richtete: „Speziell am Start können wir noch einiges verbessern, aber auch in der Bahn. Wir sind aber happy, dass wir nach der erzwungenen Abreise unserer Burschen etwas zählbares mitnehmen konnten.“

Auch bei Nationaltrainer Wolfgang Stampfer war der Jubel groß: „Das haben die beiden Mädels super gemacht. Vor allem der zweite Lauf war richtig gut. Und wenn Kati im ersten nicht auf der Gerade einen Quersteher gehabt hätte, wäre es um Platz eins noch deutlich knapper geworden.“

Bob-Weltcup Damen, Sigulda: 1. Jamanka/Mark (D) 1:42.56, 2. Beierl/Onasanya (Ö) +0.13, 3. Kalicki/Galander (D) +0.58, 4. Hasler/Naef (Sz) +0,96, 5. Boch/Senechal (Fra) +1.01.

Foto: IBSF

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ENTTÄUSCHUNG FÜR FLORIAN AUER

ENTTÄUSCHUNG FÜR FLORIAN AUER

Enttäuschend endete für Florian Auer der Start in den Skeleton-Weltcup. Beim ersten Rennen in Sigulda musste er sich mit Rang 14 begnügen.

„Ich bin überhaupt nicht zufrieden. Im ersten Lauf hab’ ich zwei Fehler drinnen gehabt. Dafür war die Zeit noch annähernd in Ordnung. Der Zweite Run war dann im oberen Teil deutlich besser, aber offenbar ist es mir nicht gelungen, den nötigen Zug für unten mitzunehmen. Am Schlitten habe ich mich eigentlich gut gefühlt. Deshalb bin ich selbst verwundert, dass ich nicht besser abschneiden konnte.“

Nach dem Rennen wurden die Läufe von Auer mit Nationaltrainer Walter Stern detailliert analysiert. „Eventuell müssen wir für nächste Woche am Kufen-Setup etwas ändern. Das erste Rennen muss ich jetzt abhaken und mich voll auf den zweiten Weltcubbewerb fokussieren“, sagte Auer.

Weltcup Sigulda, Männer: 1. M. Dukurs (Let) 1:40.44, 2. Keisinger (D), Gassner (D) +0.79, 4. T. Dukurs (Let) +0.93, 5. Weston (GBR) +1.00, … 14. Auer (Ö) +2.72.

Foto: IBSF

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SIEG MIT STRECKENREKORD

SIEG MIT STRECKENREKORD

Streckenrekord mit 51,49 Sekunden, Bestzeit in beiden Läufen, Weltcup-Sieg Nummer 7 – besser kann man wohl kaum in eine Saison starten. Janine Flock gewann am Freitag in Sigulda mit 0,83 Sekunden Vorsprung auf die Niederländerin Kimberley Bos und unglaubliche 1,40 auf die lettische Debütantin Endija Terauda.

„Ich bin superhappy! Vor allem über den ersten Lauf, der war bis auf die Kurve 11 sehr gut. Dort wollte ich es im zweiten dann unbedingt besser machen, was mich dann aber in der 12 und 13 in Schwierigkeiten gebracht hat. Da hatte ich einen kurzen Backflash an meinen Trainingssturz. Da sieht man einfach, wie herausfordernd diese Bahn ist“, sagte Janine Flock spürbar noch unter Adrenalin vor der Siegerehrung.

Besonders zufrieden zeigte sich die 31-jährige Heeressportlerin, die im Vorjahr Platz 2 im Gesamtweltcup geholt hatte, mit ihren Startzeiten: „Ich wollte unbedingt unter 5,20 starten, das hatte ich mir vorgenommen. Dann waren es 5,19 und im zweiten 5,17. Darüber bin ich sehr froh, dass sich die harte Athletik-Arbeit auszahlt. Auch mental kostet mir der Start immer sehr viel Kraft, weil ich da nix mehr hergeben will. Jetzt weiß ich, dass es passt, dass wir da am richtigen Weg sind.

Trainer und Lebenspartner Matthias Guggenberger, sonst kein Freund großer Jubelgesten, lobte: „36 Zehntelsekunden besser als Nikitina, dieser Streckenrekord ist schon ordentlich. Das zeigt, dass Janine echt gut drauf ist. Das Gewinnen ist ihr im Vorjahr nicht leichtgefallen, schön, dass das jetzt so schnell funktioniert hat.“

Skeleton Weltcup Sigulda:
1. Janine Flock (AUT) 1:43,85 (51,49 Streckenrekord/52,36)
2. Kimberley Bos (NED) + 0,83 Sekunden
3. Endija Terauda (LAT) + 1,40
4. Anna Fernstaedt (CZE) + 1,41
5. Kim Meylemans (BEL) + 1,50
6. Laura Deas (GBR) + 1,67
7. Tina Hermann (GER) + 1,698. Jacqueline Lölling (GER) + 1,80
9. Elena Nikitina (RUS) + 2,09
10. Valentina Margaglio (ITA) + 2,18

Foto: IBSF/Viesturs Lacis

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TOP-SECHS-PLATZ WIRD ANGEPEILT

TOP-SECHS-PLATZ WIRD ANGEPEILT

Österreichs Bob-Herren sind nach Österreich zurückgekehrt. Die in Innsbruck durchgeführten Covid-Tests brachten allesamt ein negatives Ergebnis. Als Kontaktpersonen ist für sie aber eine Teilnahme an den Weltcupbewerben am kommenden und am nächsten Wochenende in Sigulda leider trotzdem ausgeschlossen.

Österreichs Fahnen hält dementsprechend in Lettland Kati Beierl hoch, die am Samstag ab 8 Uhr den ersten Saisonwettkampf bestreitet. Das Training verlief vielversprechend.

„Kati kommt mit der Bahn gut zurecht. Eigentlich wurde diese für Rodler gebaut, deshalb stimmen die Profile für unseren Sport nicht wirklich. Schwierig ist, dass nur ich Vorschläge für Korrekturen geben kann, da wir sonst keine Leute an der Strecke haben. So müssen wir vor allem auf das Feedback von Kati bauen“, sagt Nationaltrainer Wolfgang Stampfer. Der für das Rennen optimistisch ist: „Ein Top-sechs-Platz sollte möglich sein und ist auch durchaus realistisch.“

Foto: IBSF

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BAHN ALS RIESIGE HERAUSFORDERUNG

BAHN ALS RIESIGE HERAUSFORDERUNG

Am Freitag um 14 Uhr wird’s für die internationale Riege der Skeletonpiloten ernst: In Sigulda erfolgt der Startschuss in die neue Weltcupsaison. Mitten drin Florian Auer von der österreichischen Nationalmannschaft, der sich zuletzt in Lettland intensiv auf den Renneinsatz vorbereitet hat.

„Florian hat die Bahn recht gut im Griff und wir hoffen nun, dass er die im Training gezeigten Leistungen im Rennen bestätigen kann“, sagt Nationaltrainer Walter Stern. Die Strecke in Sigulda wartet seinen Ausführungen zu Folge mit enormen technischen Herausforderungen auf. „Und schwierig sind auch die wechselnden Bedingungen. Zuletzt im Training wurde es sehr warm, da gingen dann während eines Laufs bis zu zwei Sekunden verloren. Aber damit müssen ohnehin alle Sportler umgehen“, erklärt Stern.

Foto: IBSF

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JANINE FLOCK FIEBERT SAISONSTART ENTGEGEN

JANINE FLOCK FIEBERT SAISONSTART ENTGEGEN

Janine Flock, die seit Mitte Oktober in der lettischen Sport-Blase im und rund um den imposanten Eiskanal trainiert, ist nach dem gelungenen Abschlusstraining inklusive weiterer Top-Zeiten bereit: „Ich bin echt froh, dass es losgeht.“

Das Starterinnenfeld ist trotz der Abwesenheit der Nordamerikanerinnen hochkarätig. „Ich bin dankbar, dass die IBSF da mit dem sehr gut funktionierenden Covid-Präventionskonzept einen so guten Job macht“, streut die Gesamtweltcupzweite des Vorjahres dem internationalen Bob- und Skeletonverband Blumen.

Immer am Wochenanfang wurden die Athletinnen und Athleten direkt an der Bahn auf Covid getestet, überall wird auf die Abstands- und Hygieneregeln geachtet, außerhalb des Eiskanals gilt Maskenpflicht.

„Wir gehen mit der Maske zum Start unten im Auslauf legen wir wieder eine Maske an. An meiner Bahnroutine ändert sich dadurch wenig, jetzt liegt halt neben Helm, Startnummer und Handschuhen auch eine Maske“, beschreibt die 31-jährige Heeressportlerin.

Die 1.200 Meter lange Bahn mit den 16 Kurven und den extremen G-Kräften „taugt“ der dreifachen Europameisterin. Trotz eines schweren Sturzes in der Kurvenkombination 13, 14 vor zwei Wochen.

Flock: „Das hat zwar weh getan und ich musste mir die Linie wieder erarbeiten, aber das gehört zu meinem Job. Es bleibt eine lässige Bahn, eine der schwierigsten im gesamten Weltcup.“

Wie gefährlich die Bahn ist, zeigte auch ein Sturz der WM- und EM-Zweiten Marina Gilardoni. Die Schweizerin erlitt eine Gehirnerschütterung und musste vorzeitig abreisen.

Bei einem TV-Interview stand Janine Flock bei Kurve 11 während einige Skeleton-Kollegen an ihr vorbeirasten. „Das war eine ungewohnte Perspektive für mich. Da hat mich fast ein bissl die Angst gepackt, das schaut von außen echt wild aus“, grinst die Olympia-Vierte.

Ihr Motto in der von der Covid-Pandemie gebeutelten vorolympischen Saison: „Spaß am Wettkampf haben, wir wissen nicht, wie viele es in dieser Saison werden. Daher werde ich jedes Rennen genießen und versuchen, meine beste Leistung abzurufen.“

Weltcup-Auftakt im Skeleton am Freitag (9 Uhr, 1. Lauf/10.30 Uhr, 2. Lauf live auf ORF Sport+) in Sigulda.

Foto: IBSF

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Unglaublich
Janine Flock
holt Gold

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