Österreichischer Bob- und Skeletonverband

Stadionstraße 1/1.OG
Haus des Sports
A-6020 Innsbruck

Kalender
Veranstaltungen

21.10. - 27.10.2019
Youth Series
Lillehammer
04.11. - 10.11.2019
Youth Series
Königssee
12.11. - 19.11.2019
North American Cup
Lake Placid
12.11. - 19.11.2019
Youth Series
Lake Placid
18.11. - 24.11.2019
Europe Cup
Lillehammer
19.11. - 23.11.2019
Europe Cup
Sochi
20.11. - 24.11.2019
Interncontinental Cup
Sochi
25.11. - 01.12.2019
World Cup
Park City
02.12. - 07.12.2019
Europe Cup
Altenberg
03.012. - 06.12.2019
Interncontinental Cup
Winterberg
04.12. - 07.12.2019
Europe Cup
Winterberg
04.12. - 10.12.2019
North American Cup
Park City
04.12. - 08.12.2019
Youth Series
Park City
04.12. - 08.12.2019
Para Sport
Lillehammer
09.12. - 15.12.2019
World Cup
Lake Placid
09.12. - 15.12.2019
Europe Cup
Winterberg
10.12. - 14.12.2019
Para Sport
Obernhof
11.12. - 14.12.2019
Interncontinental Cup
Königssee
11.12. - 14.12.2019
Europe Cup
Königssee
16.12. - 22.12.2019
Europe Cup
Königssee
26.12. - 27.12.2019
Österreichische Meisterschaft
Innsbruck/Igls
27.12.2019
Österreichische Staatsmeisterschaften
Innsbruck/Igls
30.12. - 05.01.2020
World Cup
Winterberg
03.01. - 09.01.2020
North American Cup
Lake Placid
06.01. - 12.01.2020
World Cup
La Plagne
07.01. - 11.01.2020
Europe Cup
Innsbruck
09.01. - 22.01.2020
YOG 2020
Lausanne
13.01. - 18.01.2020
Europe Cup
Sigulda
13.01. - 19.01.2020
World Cup
Innsbruck
15.01. - 18.01.2020
Europe Cup
Sigulda
20.01. - 26.02.2020
World Cup
Königssee
20.01. - 24.01.2020
Interncontinental Cup
Lake Placid
22.01. - 25.01.2020
Europe Cup
Altenberg
21.01. - 25.01.2020
Para Sport
St. Moritz
27.01. - 02.02.2020
World Cup
St. Moritz
29.01. - 02.02.2020
Interncontinental Cup
Pyeong Chang
27.01. - 02.02.2020
Europe Cup
Innsbruck
03.02. - 09.02.2020
Europe Cup
Winterberg (Jun-WM)
04.02. - 08.02.2020
Para Sport
Lake Placid
05.02. - 09.02.2020
Europe Cup
Winterberg (Jun-WM)
10.02. - 16.02.2020
World Cup
Sigulda (ECH)
11.02. - 16.02.2020
Para Sport
Park City
17.02. - 01.03.2020
World Cup
Altenberg (WCH)
OEBSV
TREICHL ZEIGTE AUF Nach starker Fahrt im zweiten Lauf am Königsee auf Platz 13 „Heute ist im zweiten Lauf das geglückt, auf das wir schon lange gewartet haben – endlich eine gute Fahrt“, freute sich Nationaltrainer Wolfgang Stamper über die Darbietung im Viererbob vom Team Markus Treichl. Der hatte sich nach einer starken Leistung in der Bahn von Rang 19 noch auf Rang 13 vorgeschoben. „Damit können wir vorerst sehr zufrieden sein. Auch am Start haben das die Jungs heute gut gemacht, obwohl Markus nach seiner Verletzung noch lange nicht bei 100 Prozent ist. Das wird sich in den nächsten Wochen aber noch positiv entwickeln. Somit können wir die nächsten Rennen optimistisch angehen. Ein Platz in den Top-Ten sollte bald wieder realistisch sein“, sagte Stampfer. Viererbob-Weltcup Königssee: 1. Friedrich/Bauer/Grothkopp/Schüller (D) 1:37.03, 2. Lochner/Hertel/Weber/Bauer (D) +0,10, 3. Kripps/Sommer/Coackwell/Stones (Kan) +0,26, 4. Kibermanis/Kaufmanis/Lusis/Miknis (Let) +0,42, 5. Stulnev/Koshelev/Malykh/Samitov (Rus) +0,47, … 13. Treichl/Glück/Mitterer/Huber (Ö) +1,02. Foto: IBSF

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OEBSV
ZURÜCK IN DER WELTELITE Katrin Beierl lässt mit Rang fünf beim Weltcup am Königssee aufhorchen Nach dem Rennen strahlte sie übers ganze Gesicht! Und das zu Recht, denn mit ihrem fünften Rang im Weltcup am Königssee fuhr Katrin Beierl mit Partnerin Jennifer Onasanya am Samstag zurück in die Weltspitze. Auf der anspruchsvollen Bahn in Bayern entwickelte sich schon im ersten Lauf ein Hundertstelkrimi. Beierl/Onasanya lagen zeitgleich mit den Deutschen Stephanie Schneider und Ann-Christin Strack auf Rang vier. Im Nacken saß diesen beiden Duos Weltmeisterin Mariama Jamanka, die es auf Distanz zu halten galt. Und das gelang Beierl, die auch im zweiten Durchgang eine starke Leistung zeigte. Auffallend waren vor allem die gegenüber den vorigen Rennen deutlich besseren Leistungen am Start. Dazu die Wahltirolerin: „Natürlich arbeiten wir daran intensiv. Am Königssee ist uns da aber auch zu Gute gekommen, dass es im Gegensatz von beispielsweise La Plagne recht steil weg geht.“ Mit Rang fünf war Beierl überglücklich: „Ich bin zwei persönliche Bestzeiten gefahren. Wenn wir unseren Start weiter verbessern, sind wir wieder voll dabei.“ Im Herrenbewerb verpasste in Abwesenheit des verletzten Benjamin Maier Markus Treichl mit Partner Markus Glück die Qualifikation für den zweiten Lauf. Damen-Bob Weltcup, Königssee: 1. Humphries/Hoffmann (USA) 1:41.57, 2. Nolte/Nolte (D) +0,03, 3. Schneider/Strack (D) +0,09, 4. De Bruin/Bujnowski (Kan) +0,15, 5. Beierl/Onasanya (Ö) +0,32, 6. Jamanka/Lipperheide (D) +0,37. Foto: IBSF

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OEBSV
SAMI DURFTE IN KÖNIGSSEE STRAHLEN Tiroler Skeletonpilot schaffte sein bisher bestes Weltcupergebnis Mit Rang 19 schaffte Skeletonpilot Samuel Maier beim Weltcup in Königssee den Einzug in den Finallauf. Und dort zeigte er dann erstmals so richtig, was in ihm steckt. Seine Fahrt war nahezu fehlerlos, je näher er dem Ziel kam, umso schneller wurde er. So kam es auch, dass er längere Zeit am Leaderboard stehen bleiben durfte, dort breit in die Kameras grinste. Am Ende reichte es mit Rang 14 zu seinem bisher besten Weltcupergebnis. An seiner Zeit scheiterte auch der nach dem ersten Lauf noch auf Rang 14 liegende Florian Auer. Der verhaute im zweiten Durchgang das Labyrinth komplett, konnte einen Sturz nur mit großer Mühe vermeiden. „Das gibt es nicht“, platzte es dann auch nach der Zieldurchfahrt aus ihm heraus. Der Sieg in Königssee ging an den Russen Alexander Tretiakov vor dem Koreaner Sungbin Yung und dem jungen Deutschen Felix Keisinger, der sich mit Bestzeit im zweiten Lauf von Rang zwölf noch auf Position drei vorschob. Skeleton-Weltcup Herren, Königssee: 1. Tretiakov (Rus) 1:40.27, 2. Yun (Kor) +0,06, 3. Keisinger (D) +0,39, 4. Jungk (D) +0,40, 5. Gassner (D) +0,41, … 14. Maier (Ö) +1,53, … 18. Auer (Ö) +2,03. Foto: IBSF

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OEBSV
GESAMT-WELTCUP WIRD ZUM THRILLER 184 Punkte und Platz 5 nimmt Janine Flock (30) aus dem deutschen Eiskanal in Königssee mit. Trotz der gerissenen Weltcup-Podestplatz-Serie der Skeleton-Europameisterin hält die Heeressportlerin mit insgesamt 1.214 Punkten im Gesamt-Weltcup Platz 2. Zwei Rennen vor Schluss entwickelt sich das Rennen um den Gesamtsieg endgültig zum Thriller im Eiskanal. Leaderin Jacqueline Lölling liegt nach Platz 2 in Königssee mit 1.262 Punkten nur 48 Zähler vor ihrer ersten Verfolgerin Janine Flock. Löllings Teamkollegin Tina Hermann macht durch den Heimsieg auch im Weltcup Boden gut. Die Weltmeisterin schob sich, nur 20 Zähler hinter Flock, mit 1.194 Punkten auf Platz 3. Die Russin Elena Nikitina und die Kanadierin Mirela Rahneva folgen mit 1.186 bzw. 1.122 Punkten. Knapper geht’s kaum. Trotzdem ärgerte sich Janine Flock nach 5 Podestplätzen in Serie über ihren Ausrutscher: „Ich hatte überall eine gute Linie, war aber zu zappelig am Schlitten und habe mich dadurch selbst ins Rutschen gebracht, weg von der Ideallinie. Man sieht das am Video ganz deutlich. Meine Starts waren auch alles andere als gut.“ Den Zorn will die Olympia-Vierte in ihrem Dienstwagen verrauchen lassen: „Ich setzt mich jetzt in meinen Toyota und freue mich auf die Heimfahrt nach Innsbruck. Ein bisschen allein sein tut mir gut.“ Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt Janine Flock ohnehin nicht, schon am Samstag geht es zum nächsten Rennen auf die legendäre Olympia-Bobbahn St. Moritz-Celerina. Am Sonntag steht dort um 8.30 Uhr das erste Training am Plan. IBSF WELTCUP Skeleton, Damen, Königssee (GER) 1. Tina Hermann (GER) 1:42,79 2. Jacqueline Lölling (GER) + 0,18 Sekunden 3. Elena Nikitina (RUS) + 0,41 4. Mirela Rahneva (CAN) + 0,67 5. Janine Flock (AUT) + 0,72 Stand IBSF Gesamt-Weltcup Skeleton nach 6 Rennen: 1. Jacqueline Lölling (GER) 1.262 Punkte 2. Janine Flock (AUT) 1.214 3. Tina Hermann (GER) 1.194 4. Elena Nikitina (RUS) 1.186 5. Mirela Rahneva (CAN) 1.122 Foto: IBSF

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OEBSV
BENNI MUSS PASSEN Markus Treichl und Katrin Beierl starten in Königssee Es war zu befürchten, inzwischen ist es Gewissheit: Benjamin Maier muss für den Bob-Weltcup am kommenden Wochenende in Königssee passen. Wieder plagt ihn der Oberschenkel, an einen laufenden Start ist nicht zu denken. „Dann macht das auch keinen Sinn“, sagt auch Nationaltrainer Wolfgang Stampfer. Markus Treichl wird hingegen im Zweier- und im Viererbewerb an den Start gehen. Das ist wichtig, um Punkte zu sammeln, damit der zweite Weltcupstartplatz erhalten bleibt. Klappt’s bei ihm mit dem Start? Stampfer: „Er hat jetzt die ersten Versuche unternommen. Er spürt seinen Fuß noch, aber wir hoffen, dass sich das bis zum Wochenende ausgeht.“ Mit dabei in Königssee ist auch Katrin Beierl. Bei ihr geht’s vor allem darum, dass sie sich mit Partnerin Jennifer Onasanya am Start verbessert. „Materialmäßig sind in der heutigen Zeit fast alle Nationen auf einem Level. Was du am Start verlierst, kannst du in der Bahn kaum noch gut machen“, weiß Stampfer. Wie er erläutert, ist in Königssee vor allem der obere Bahnteil sehr herausfordernd. Und eine besondere Tücke wartet bei der Ausfahrt auf die lange Gerade in Richtung Kreisel. Foto: Hansjörg Kössler

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OEBSV
EINDRUCKSVOLLE AUFHOLJAGD 33 Hundertstelsekunden fehlten Sandro Mai am Montag auf der Olympia-Bobbahn St. Moritz-Celerina im Skeleton auf Bronze. Beeindruckend seine Aufholjagd und die sportlich-faire Reaktion des 17-jährigen Tirolers. „Ich weiß, was ich beim ersten Lauf falsch gemacht habe, ohne diese Fehler, wäre sich Bronze ausgegangen. Aber ich muss sagen, dass der Deutsche, der Lette und auch der Schweizer echt gut gefahren sind. Große Gratulation an alle, das war beindruckend“, zog der Viertplatzierte Sandro Mai ganz Sportsmann verbal seinen Hut vor den Medaillengewinnern. Mit einem wilden Ritt, Top-Speed von 135,6 km/h und der drittbesten Laufzeit im zweiten Heat (1:09,45 Minuten, um 0,96 Sekunden schneller als im ersten Lauf!) hatte sich der Tiroler von Platz 7 Rang um Rang nach vorne geschoben. Doch der Lokalmatador rettete als Halbzeit-Dritter von seinen 0,51 Sekunden Vorsprung auf den Österreicher doch noch 0,33 ins Ziel. In einer eigenen Liga fuhr der Deutsche Lukas Nydegger, der mit zwei überlegenen, weltcuptauglichen Bestzeiten in 2:17,00 Minuten, ganze 1,42 Sekunden vor dem Letten Elvis Veinbergs und 2,53 Sekunden vor dem Schweizer, Gold holte. Sandro Mai konnte seine Top-Leistung, die er abgeliefert hatte, auch ohne Medaille genießen: „Für mich fühlt sich das alles gerade an, wie ein Sieg auf ganzer Strecke. Geil, es ist Olympia und ich hatte hier die Chance auf eine Medaille! Die Top-10 waren mein Ziel, die Top-5 sind ein absolutes Highlight und das habe ich unterboten. Auch wenn Platz 4 am Anfang ein bisschen wehtut. Der zweite Lauf hat sich angefühlt wie Fliegen. Danke an meine Coaches Johanna ( und Alex, die haben mich hier bei den Olympischen Jugendspielen perfekt begleitet.“ Christian Jünemann wurde als Elfter von der guten Stimmung seines Teamkollegen angesteckt: „Ich habe im Rennen nicht das rübergebracht, was ich mir erwartet oder erhofft hatte. Doch ich nehme mir für die Zukunft viel mit und vielleicht sieht mich Olympia wieder. Denn die Stimmung hier war mega, alle Leute an der Strecke, egal aus welcher Nation, hat jeden von uns angefeuert. Es war ein einzigartiges Erlebnis!“ Foto: ÖOC/GEPA

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Unglaublich
Janine Flock
holt Gold

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40. Europapokal und 2. Deutsche Meisterschaft der Seniorinnen und Senioren
Der Bobclub Amras/Innsbruck lädt alle Teams zum 40. Europapokalrennen und zur 2. Deutschen Meisterschaft der Seniorinnen und Senioren im Zweierbob recht herzlich ein.
Österreichischer Bob- und Skeletonverband | Stadionstraße 1/1.OG - Haus des Sports | A-6020 Innsbruck
Tel.: +43 676 70 111 21 - email: