Bob-Team holt sich in Königssee neuen Motivationsschub

Innsbruck,
02. September 2026
Knapp drei Monate vor dem Weltcupstart nimmt die Vorbereitung der österreichischen Bobteams weiter Fahrt auf. Bei einem dreitägigen Trainingskurs in Königssee standen für die ÖBSV-Athleten Schubtraining, Leistungstests und die gemeinsame Arbeit an den Abläufen für die neue Saison auf dem Programm. Das Fazit von Nationalteamtrainer Benjamin Maier fällt positiv aus: Die Schubleistung stimmt – und auch die Energie im Team.
Nationalteamtrainer Benjamin Maier leitete den dreitägigen Kurs gemeinsam mit Berchtesgaden-Stützpunkttrainer Franz Josef Hofmann und ÖBSV-Sportwissenschafter Walter Hable. Mit Markus Treichl, Jakob Mandlbauer, Markus Sammer, Daiye Nichols-Bardi, Sascha Stepan, Daniel Bertschler und Kristian Huber war ein Großteil des österreichischen Männerkaders am Start.
Neben intensiven Trainingseinheiten auf der Anschubbahn lieferte ein Schubtest eine wichtige Standortbestimmung nach den langen Sommermonaten. Die Ergebnisse bestätigten den positiven Eindruck des Trainerteams: Daniel Bertschler führte die aktuelle Rangliste vor Markus Sammer an, insgesamt zeigten die Athleten knapp drei Monate vor dem Weltcupauftakt bereits ein hohes Leistungsniveau.
Maier: „Die Burschen sind richtig gut drauf“
Für Benjamin Maier war der Lehrgang gleichzeitig einer der ersten wichtigen gemeinsamen Trainingsblöcke in seiner neuen Funktion als Bob-Nationalteamtrainer.
„Die Burschen sind richtig gut drauf, das haben die Zeiten gezeigt. Sie sind mit Weltklasseleistungen aus der vergangenen Saison gekommen und haben jetzt, knapp drei Monate vor dem Weltcupstart, gezeigt, dass sie nichts an Schubleistung verloren haben“, freut sich Maier.
Mindestens genauso wichtig wie die Stoppuhr war dem neuen Nationalteamtrainer aber die gemeinsame Arbeit abseits der einzelnen Testläufe. Der dreitägige Kurs wurde gezielt dazu genutzt, die Zusammenarbeit innerhalb des Teams weiterzuentwickeln.
„Wir haben das Trainingslager genutzt, um unser System aufzubauen, wie wir uns Trainings-, Arbeits- und Gesprächskultur vorstellen. Aus meiner Sicht war das ein voller Erfolg, weil ich gemerkt habe, dass alle Athleten einen kräftigen Motivationsschub mitgenommen haben“, sagt Maier.
Nach Monaten des Kraft-, Sprint- und Athletiktrainings kam der gemeinsame Lehrgang damit zum richtigen Zeitpunkt. „Das war, was alle nach einem langen Sommertraining gebraucht haben, um mit voller Energie in Richtung Saisonstart zu gehen.“
Am 15. Oktober geht's erstmals aufs Eis
Bis dahin stehen weitere Wochen der Vorbereitung auf dem Programm, ehe Mitte Oktober der nächste wichtige Schritt folgt.
Am 15. Oktober reisen die Weltcupteams von Markus Treichl und Katrin Beierl zum ersten Eistraining der neuen Saison nach Lillehammer. Der frühe Trainingsblock in Norwegen ist gleichzeitig bereits eine Investition in den wichtigsten Saisonhöhepunkt: Auf der Olympiabahn von Lillehammer werden im Februar 2027 die Weltmeisterschaften ausgetragen.
Nationalteamtrainer Benjamin Maier leitete den dreitägigen Kurs gemeinsam mit Berchtesgaden-Stützpunkttrainer Franz Josef Hofmann und ÖBSV-Sportwissenschafter Walter Hable. Mit Markus Treichl, Jakob Mandlbauer, Markus Sammer, Daiye Nichols-Bardi, Sascha Stepan, Daniel Bertschler und Kristian Huber war ein Großteil des österreichischen Männerkaders am Start.
Neben intensiven Trainingseinheiten auf der Anschubbahn lieferte ein Schubtest eine wichtige Standortbestimmung nach den langen Sommermonaten. Die Ergebnisse bestätigten den positiven Eindruck des Trainerteams: Daniel Bertschler führte die aktuelle Rangliste vor Markus Sammer an, insgesamt zeigten die Athleten knapp drei Monate vor dem Weltcupauftakt bereits ein hohes Leistungsniveau.
Maier: „Die Burschen sind richtig gut drauf“
Für Benjamin Maier war der Lehrgang gleichzeitig einer der ersten wichtigen gemeinsamen Trainingsblöcke in seiner neuen Funktion als Bob-Nationalteamtrainer.
„Die Burschen sind richtig gut drauf, das haben die Zeiten gezeigt. Sie sind mit Weltklasseleistungen aus der vergangenen Saison gekommen und haben jetzt, knapp drei Monate vor dem Weltcupstart, gezeigt, dass sie nichts an Schubleistung verloren haben“, freut sich Maier.
Mindestens genauso wichtig wie die Stoppuhr war dem neuen Nationalteamtrainer aber die gemeinsame Arbeit abseits der einzelnen Testläufe. Der dreitägige Kurs wurde gezielt dazu genutzt, die Zusammenarbeit innerhalb des Teams weiterzuentwickeln.
„Wir haben das Trainingslager genutzt, um unser System aufzubauen, wie wir uns Trainings-, Arbeits- und Gesprächskultur vorstellen. Aus meiner Sicht war das ein voller Erfolg, weil ich gemerkt habe, dass alle Athleten einen kräftigen Motivationsschub mitgenommen haben“, sagt Maier.
Nach Monaten des Kraft-, Sprint- und Athletiktrainings kam der gemeinsame Lehrgang damit zum richtigen Zeitpunkt. „Das war, was alle nach einem langen Sommertraining gebraucht haben, um mit voller Energie in Richtung Saisonstart zu gehen.“
Am 15. Oktober geht's erstmals aufs Eis
Bis dahin stehen weitere Wochen der Vorbereitung auf dem Programm, ehe Mitte Oktober der nächste wichtige Schritt folgt.
Am 15. Oktober reisen die Weltcupteams von Markus Treichl und Katrin Beierl zum ersten Eistraining der neuen Saison nach Lillehammer. Der frühe Trainingsblock in Norwegen ist gleichzeitig bereits eine Investition in den wichtigsten Saisonhöhepunkt: Auf der Olympiabahn von Lillehammer werden im Februar 2027 die Weltmeisterschaften ausgetragen.

